Gegeben ist die Funktion mit dem maximal möglichen Definitionsbereich D. Der Graph von f wird mit bezeichnet.
Bestimmen Sie D, die Nullstelle von f sowie das Verhalten von f an den Rändern von D.
Untersuchen Sie das Monotonieverhalten von f.
Warum besitzt f eine Umkehrfunktion? Geben Sie die Definitionsmenge der Umkehrfunktion an und ermitteln Sie den Funktionsterm .
Skizzieren Sie unter Berücksichtigung der bisherigen Ergebnisse die Graphen der Funktionen f und in ein Koordinatensystem. Tragen Sie dazu auch alle Asymptoten sowie die Schnittpunkte mit den Koordinatenachsen ein.
Der Graph , die x-Achse und die Gerade schließen im zweiten Quadranten ein sich ins Unendliche erstreckendes Flächenstück mit endlichem Inhalt ein. Berechnen Sie den Inhalt dieses Flächenstücks.
Es sei g eine in R differenzierbare Funktion mit dem Graphen . Die Abbildung zeigt den Graphen der in definierten Funktion . Die x-Achse und die Geraden x = – 2 und x = 1 sind Asymptoten von .
Zur Bearbeitung der folgenden Teilaufgaben können benötigte Werte aus der Abbildung näherungsweise abgelesen werden.
Geben Sie die Nullstellen von g an. Ermitteln Sie die Koordinaten der Schnittpunkte von und .
Begründen Sie, dass in und waagrechte Tangenten hat.
Zeigen Sie, dass für alle Schnittpunkte von und gilt: . Ermitteln Sie g'(-1), indem Sie u'(-1) möglichst genau aus obiger Abbildung ablesen. (Entsprechende Hilfslinien sind einzuzeichnen.)
Geben Sie g(0) an. Skizzieren Sie in obige Abbildung unter Berücksichtigung der gewonnenen Ergebnisse einen möglichen Graphen .