Die nebenstehende Abbildung zeigt den Graphen der Funktion mit dem Definitionsbereich = R.
Berechnen Sie die Koordinaten des Schnittpunkts S von mit der y-Achse. Bestimmen Sie rechnerisch das Verhalten von f für und für .
(Hinweis: Zur Bestimmung des Grenzwerts für kann z. B. zunächst im Zähler und Nenner ausgeklammert werden.)
Untersuchen Sie das Monotonieverhalten von mit Hilfe der ersten Ableitung.
[Zur Kontrolle: ]
W(ln4|0) ist der einzige Wendepunkt des Graphen (Nachweis nicht verlangt). Zeigen Sie, dass die Gerade n mit der Gleichung durch W verläuft und auf der Wendetangente senkrecht steht.
Ergänzen Sie n in nebenstehender Abbildung.
Berechnen Sie den Abstand des Ursprungs von der Geraden n.
Begründen Sie, dass f umkehrbar ist, und geben Sie den Definitionsbereich der Umkehrfunktion an.
Zeichnen Sie den Graphen der Umkehrfunktion in die nebenstehende Abbildung ein.
Geben Sie jeweils ein Beispiel an für den Term
- einer Funktion g mit = R, die wie f die Nullstelle ln4 hat, aber nicht umkehrbar ist;
- einer Funktion h mit = R, die wie f die Nullstelle ln4 hat und umkehrbar ist, deren Umkehrfunktion aber in ganz R definiert ist.
Zeigen Sie, dass die Funktion mit eine Stammfunktion von f ist.
Der Schnittpunkt von und hat näherungsweise die Koordinaten (-1,8 | -1,8). Kennzeichnen Sie in der Abbildung die Fläche, deren Inhalt durch angenähert wird.
Berechnen Sie A.
Berechnen Sie unter Verwendung des Ergebnisses für A einen Näherungswert für den Inhalt des Flächenstücks, das von und der Geraden n eingeschlossen wird.